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Pilotprojekt Kreativwirtschaft Klagenfurt startet mit "HAFEN 11"

Gruppenfoto - v.l.: Isimekhai, Abel, Steiner, Scheider, Gunzer, Tertschnig, Fritz.jpgKreativwirtschaft Klagenfurt startet mit
Pilotprojekt „Hafen 11“ in der Tarviser Straße

Einen neuen Impuls, der die Stadt öffnen und Klagenfurt als Drehscheibe im Alpen-Adria-Raum noch besser positionieren soll, präsentierten heute Vormittag Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Albert Gunzer gemeinsam mit dem Architektenduo „Alpenpendler“ und „kulturRaum“ Klagenfurt. Mit Kreativwirtschaft wird in Klagenfurt ein neuer Schwerpunkt gesetzt, der Kunst und Kultur mit Wirtschaft vernetzen und einen neuen kreativen Prozess in Klagenfurt in Gang bringen soll.

Auftakt ist ein Pilotprojekt mit dem Titel „Hafen 11“: ein Teil eines Gebäudes in der Tarviser Straße 11 wird angemietet und adaptiert, im Frühsommer soll hier dann ein kreatives Zentrum entstehen, in dem acht Klein- und Jungunternehmen aus den Bereichen Kommunikationsdesign, Architektur, Grafik, Film, Kunstvermittlung, PR und Kulturmanagement produktiv sein werden. Die vor Ort tätigen Personen und Unternehmen können und werden auch wechseln, es können auch mehr dazu kommen – Abwechslung und Flexibilität sind in diesem „creative flow“ ausdrücklich erwünscht.
Die Stadt Klagenfurt unterstützt dieses Vorhaben, wird in weiterer Folge im ersten Jahr 50 Prozent der Miete, im zweiten Jahr 40 Prozent der Miete und im dritten Jahr 30 Prozent der Miete für „Hafen 11“ übernehmen – „danach sollte sich das Unternehmen so weit stabilisiert haben und die Miete selbst bestreiten können“, sagt Vizebürgermeister Gunzer.

Mit Kreativwirtschaft sollen ungenutzte Orte belebt und das kreative Potential einer Stadt stärker sichtbar gemacht und gefördert werden. Am Beispiel der Städte Wien, Graz und Linz wurde sichtbar, dass dort, wo Kreativwirtschaft produktiv wurde, ganze Viertel, die lange Zeit nicht mehr wahr genommen wurden, plötzlich zu kreativen und äußerst lebendigen Bereichen einer Stadt geworden sind.
Während es bis vor einigen Jahren noch üblich war, dass Berufszweige unter sich geblieben sind, „ist es heute umso wichtiger, dass eine branchenübergreifende Vernetzung stattfindet“, betont Bürgermeister Christian Scheider. Egal ob im Gesundheitswesen, wo unterschiedlichste Bereiche effektiv zusammen arbeiten, wird das auch in anderen Bereichen immer wichtiger.

Die Idee, Kreativwirtschaft nach Klagenfurt zu bringen entstand im Jahr 2009 im „Diplomstudio“ der Architekten Barbara Steiner und Christoph Abel, die damals noch Studenten waren. Für ihre Diplomarbeit siedelte sich das Duo in einem Geschäftslokal der Bahnhofstraße an und erarbeitete Ideen zur Belebung der ehemaligen Einkaufsstraße. Im März 2010 gab es dann eine Auftaktveranstaltung zum Thema Kreativwirtschaft mit anschließender Podiumsdiskussion. Seit dem arbeiten Abel und Steiner gemeinsam mit der Kulturabteilung und dem Wirtschaftskoordinator der Landeshauptstadt Klagenfurt an einem Entwicklungskonzept. „Die Stadt steht voll hinter diesem Projekt“ betont Wirtschafts-, Finanz- und Kulturreferent Albert Gunzer.

Interessierte können sich bei „kulturRaum“ Klagenfurt (Abt. Kultur, Theatergasse 4, Tel.: 537-5227, E-Mail kulturraum@klagenfurt.at und www.kulturraum-klagenfurt.at oder bei den „Alpenpendlern“ Barbara Steiner und Christoph Abel, E-Mail office@alpenpendler.at, www.alpenpendler.at )

Foto: Stadtpresse / Wedenig
Foto01: v.l.: Mag. Waltraud Isimekhai (kulturRaum Klagenfurt), DI Barbara Steiner und DI Christoph Abel (Alpenpendler), Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Albert Gunzer).

Foto02: v.l.: Mag. Waltraud Isimekhai, DI Christoph Abel, DI Barbara Steiner, Bgm. Christian Scheider, Vzbgm. Albert Gunzer, Kulturabteilungsleiterin MMag. Manuela Tertschnig, Wirtschaftskoordinator Andreas Fritz

Rückfragen:
Iris Wedenig
Tel.: +43 (0)463 537-2659
e-mail: iris.wedenig@klagenfurt.at

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